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Artikel 6 - Das 'x' gehört nicht nur auf Lottosch1e

(1) Das 'x' ist 1doytig geygnet, um selbst komplizierteste Worttyle durch 1fachere Schrybwysen 2 ersetzen. Warum schrybt man denn z.B. 'wachsen' und spricht es 'waxen'?

(2) Die absolut glychlautenden Klänge 'ks', 'cks', 'gs' oder 'chs' werden 1hytlich durch 'x' ersetzt.
Byspiele: Wax statt Wachs, Kex statt Keks, Glyxkäfer statt Glückskäfer, Gesanxver1 statt Gesangsverein

(3) Zwex der 1hytlichkyt und aus wyteren Ver1fachunxgrynden werden auch 'mal' und 'mahl' 1hytlich durch 1 1faches 'x' ersetzt.
Byspiele: Xkasten statt Malkasten, xen statt malen, 4xs statt vormals, Mutterx statt Muttermal, Abendx statt Abendmahl

(4) Die schon länger existierende Buxtabenfolge 'ktio', die ja 'xjo' ausgesprochen wird, wird nun auch so geschryben.
Byspiele: Funxjon statt Funktion, Reaxjon statt Reaktion

(5) Natyrlich wird auch die unmännliche Buxtabenkombination 'ktia' beryxichtigt und durch 'xja' ersetzt.
Byspiele: ???