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Geschichtlicher Hintergrund

Die Wurzeln der Holla'schen Rechtschreibreform gehen zurück auf das Jahr 2374 vor Michael Schumacher, als ein - bei seiner Geburt - noch weitgehend unbekannter Junge als Sohn des Nikomachos in Stageira das Licht der damaligen Welt erblickte. Sein Name war Aristoteles, wie sich später herausstellte. Natürlich könnte man auch Adam und Eva als Gründer und Gründerin ansehen, doch das wäre spekulativ, weil nicht überliefert ist, ob Adam und Eva überhaupt schon schreiben konnten.

Aristoteles hingegen konnte gesichert schreiben und teilte später mal, als er Zeit hatte, die ihm damals bekannten Wissensgebiete in drei große Bereiche ein: das theoretische, das praktische und das poietische Wissen. Bereis seit dieser Zeit gilt es daher als erwiesen, dass man das Wissen an Tischen viel besser aufnehmen und niederschreiben kann als z.B. auf dem Fußboden.

Rund 200 Jahre später folge Julius Cäsar Aristoteles' Erkenntnissen und setzte sich an einen dieser Tische, um die 'Commentarii de bello Gallico' zu schreiben. Das besonders Bemerkenswerte daran war, dass Julius Cäsar sich einer sehr einfachen und klaren Sprache bediente und den Wortschatz auf nur 1300 Wörter beschränkte. Dies gelang ihm u.a. in der Weise, dass er Worte wie z.B. 'Schattenfugenfräse', 'Koma-Saufen', 'Handy', 'Desoxyribonukleinsäure', 'Gendersternchen', 'vegan' oder 'Jahresemissionsmengen' einfach weggelassen hat.

Diese Einschränkung kommt auch in der heutigen Zeit bei vielen Menschen (m/w/d) immer noch zur Anwendung. So sollen allein in Berlin über 50.000 Menschen aller denkbaren Geschlechtskombinationen leben, die mit einem Wortschatz von maximal 1300 Wörtern auskommen (müssen).