- 3 -

Vorwort zum Regelwerk

Die Holla'schen Rechtschreibregeln orientieren sich streng am Grundsatz der Vereinfachung, dienen zur Befriedigung unterschiedlichster Bedürfnisse und berücksichtigen außerdem auch die überschaubaren und teils fehlenden Fähigkeiten vollkommen talentfreier Bürger und Bürgerinnen.

Das Gesamtregelwerk differenziert hierarchisch angeordnet, logisch aufeinander aufbauend, jedoch auch willkürlich ineinandergreifend unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, um den sehr unterschiedlichen geistigen Fähigkeiten und Kulturen aller Lesenden gerecht zu werden. Um dem Regelwerk zusätzliches Gewicht zu erteilen, werden die Regeln als Artikel bezeichnet. Damit steht das Regelwerk quasi auf einer Stufe mit dem Grundgesetz und der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland.

Die neuen Regeln werden nach Erklärung in den jeweiligen Artikeln unmittelbar umgesetzt, so dass der/die/das Lesende die Auswirkungen der Regeln unverzüglich zu spüren bekommt. Es wird allen Lesenden daher dringend empfohlen, konsequent von links nach rechts, von oben nach unten und Seite für Seite der Reihe nach zu lesen!

Die wichtigeren Regeln stehen entweder weiter vorne oder weiter hinten. Prinzipiell gelten alle Regeln aber immer nur dann, wenn gerade oder ansonsten keine Ausnahme greift. Es kann durchaus jederzeit passieren, dass das Auffassungsvermögen des oder der Lesenden überschritten wird. Dann gilt
Wenn ein Gehirn und ein Text aufeinanderprallen, und das Gehirn mit dem Text nichts anfangen kann, muss das nicht am Text liegen.